Smart-Home

Smart home – mit GIRA als zentraler Partner

Unser Bioenergiedorf wird vernetzt

Es sind gerade erst drei Gebäude mit ingesamt 15 Wohneinheiten im Energiedorf in Betrieb. Aber es wird höchste Zeit zur Festlegung eines Gesamtkonzeptes für die Vernetzung und eine Produktentscheidung für eines zentrales Bussystem. Nach einer 5-jährigen Versuchsphase und den ersten technischen Erfahrungen sind im Dezember 2014 zwei Entscheidungen gefallen.

1. Entscheidung: Physikalisches Netz

Das umfangreiche Gebiet für den Wohnpark, den Freizeitpark und die Energie-Produktionsorte für PV- , Solar- und Biomasse- Energie verlangt eine physikalische Vernetzung auf der Grundlage moderner Lichtwellenleiter. Hinzu kommt die Cat 7 -Kupfervernetzung ausgehend von den Netzknoten zu den umliegenden Zielen wie z.B. Strassenlaternen.

2. Entscheidung: Bussystem

Die Anforderungen an Überwachungssysteme im Geländebereich, in den Wohn- und Heizungsgebäuden sowie deren Anlagensteuerung sind sehr umfangreich. Hinzu kommen Messstellen für Wetter- und Licht-Verhältnisse und den daraus resultierenden Anwendungsprogrammen z.B. für die Strassenbeleuchtung. Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich ist die Zugangskontrolle und das Zugangsmanagement zu Wegen, Eingangs- und Durchgangstüren z.B. Heizung. Neben dieser physikalischen Regelung kommt noch der virtuelle Zugang zum gesamten Netzwerk über den zentralen Netzwerk-Server des Bioenergiedorfes.

Safety first – absolute Sicherheit beim Netzzugang ist eine grundlegende Herausforderung

Hier ist die grundlegende Entscheidung für ein Standard-KNX-Bussystem und den zentralen Facility-Server der Firma GIRA gefallen. Die technische Inbetriebnahme des zentralen Servers erfolgte im Februar 2015. Speziell für den Fernzugriff und die Erlaubnis zum  benutzerabhängigen Netzzugang planen wir die Einführung eines absolut sicheren biometrischen Verfahrens der Firma BioID. Dazu muss die Zusammenarbeit und Integration des BioID-Verfahrens in die Server-Software von GIRA erfolgen. Die Fachgespräche wurden bereits aufgenommen und wir verfolgen bzw. berichten von den entsprechenden Ergebnissen.

An den KNX-Bus können direkt KNX-Komponenten wie Wärmemengenzähler angeschlossen werden sowie über zertifizierte Konverter andere Busssysteme mit entsprechenden Endgeräten z.B. für die Heizungssteuerung angekoppelt werden. Hierzu haben wir besonders in Verbindung mit dem neuen Niedertemperatur Nahwärmenetz ab Ende des Jahres 2015 den Produktivbetrieb aufgenommen.

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10 kW-Fotovoltaik als Trackerlösung ab 7. April 2014 in Betrieb

Endlich ist es soweit.

Trotz Ablehnung der OEMAG-Förderung haben wir den Bau einer weiteren 10 kW-PV-Anlage beschlossen und haben diese bereits am 7. April 2014 in Betrieb genommen. Das besondere Element ist die Trackerlösung, damit durch die automatische Nachführung zur Sonne etwa 30% mehr Strom produziert werden kann.

Vom Stromlieferanten wurde ein Zähler der Danzermühle (Allgemeinstrom) gegen einen Doppelzähler ausgetauscht. Dieser misst den an den Netzbetreiber eingespeisten Strom bzw. den vom Stromproduzenten gelieferten Strom. Ein Teil des von der PV-Anlage produzierten Stromes wird also nun tagsüber selber verbraucht und ansonsten ins Netz eingespeist. Dagegen wird bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit der Strom aus dem Netz bezogen.

 

10 kW-Tracker
10 kW-Tracker
10 kW-Tracker
10 kW-Tracker + 10 kW-Dachinstallation
10 kW-Tracker
10 kW-Tracker+ 10 kW-Dachinstallation
10 kW-Tracker
10 kW-Dachinstallation

Bei Interesse teilen wir gern unsere Erfahrungswerte mit.

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Wohnen und Leben im Almtal